Skifahrt des 12. Jahrgangs 2026
33 hochmotivierte Schüler/-innen des 12. Jahrgangs entschieden sich dazu, vom 10.–16.01. mit auf die jährliche Skifahrt des Jacobson-Gymnasiums zu fahren. Begleitet wurden wir von fünf ebenso hochmotivierten Lehrkräften, die diese Fahrt unvergesslich gemacht haben.
Bevor wir uns jedoch in ein richtiges Skigebiet wagten, begann unsere Skifahrt zunächst im Snow Dome Bispingen. Hier lernten wir entweder erste Grundlagen oder stellten unsere bereits vorhandenen Skills unter Beweis.
Unsere Reise nach Südtirol begann mit zwölf Stunden Busfahrt, die jedoch schnell vergessen waren, als wir in Natz in unserer Unterkunft Zum Müllerhof angekommen sind und warmherzig empfangen wurden.
Am nächsten Tag hieß es für alle von uns früh aufstehen, denn um 8 Uhr wurden wir in das Skigebiet Gitschberg-Jochtal gebracht. Schon im Bus machte sich die gute Laune bemerkbar, und dank der Musikbox unserer Lehrkräfte waren spätestens nach der 20-minütigen Busfahrt alle wach. Angekommen erwarteten uns nicht nur traumhafte Berge und perfekter Schnee, sondern auch Muskelkater an Stellen, von denen wir vorher nicht wussten, dass sie existieren, denn tagsüber wurde natürlich fleißig Ski gefahren.
In Kleingruppen eingeteilt, meisterten wir jeden Tag eine Piste nach der anderen. Stürze blieben dabei natürlich nicht aus, waren aber zum Glück meistens mit viel Gelächter verbunden. Ob verbogene Skistöcke, Abrutschen in den Fangzaun oder Umfallen im Domino-Style – es war alles dabei.
Erfolgreich waren wir jedoch alle, denn am vierten Tag hat jeder die Prüfungsabfahrt gemeistert. Am letzten Tag durften wir in Kleingruppen das Skigebiet weiter erkunden.
Im Vordergrund stand bei der Fahrt nicht nur eine gute Leistung in der Prüfung, sondern auch der Spaß und das Miteinander. Abseits der Piste haben wir unsere Abende damit verbracht, zusammen verschiedene Spiele zu spielen, lustige Ereignisse Revue passieren zu lassen oder auch an einer Fackelwanderung im Dorf mit anschließender Feier teilzunehmen.
Am Ende der Fahrt hatten wir zwar Muskelkater und vielleicht ein bisschen zu wenig Schlaf, aber dafür jede Menge unbeschreibliche Erinnerungen, Insider-Witze und Geschichten sowie selbstgedichtete Lieder, die wir nie vergessen werden. Ein besonderer Dank gilt dafür unseren Lehrkräften Frau Brenner, Herrn Brandt, Herrn Brinck, Herrn Dettmer und Herrn Weisheit, die diese Fahrt organisiert, begleitet sowie uns im Notfall aus dem Schnee gezogen haben.